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Ein Boot ist ein Frühstarter, wenn sich irgendein Teil des Bootes, seiner Segel, seiner Ausrüstung oder seiner Mannschaft zum Zeitpunkt des Startsignals bereits über der Startlinie befindet. Gewöhnlich darf ein Frühstarter zurückkehren und ordnungsgemäß starten.
Gerade bei großen Regattafeldern mit vielen Teilnehmern ist es für die Wettfahrtleitung sehr schwierig, Frühstarter zu erkennen und zu identifizieren. Deshalb hat die Wettfahrtleitung verschiedene Möglichkeiten, die Startlinie "sauber" zu halten. Diese Möglichkeiten werden durch entsprechende optische und akustische Signale angezeigt.
Wenn überhaupt, kann immer nur ein Signal zusätzlich zum Vorbereitungssignal angezeigt werden.
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 Flagge"I" |
Wenn Flagge "I" gesetzt ist, muss jedes Boot, dessen Rumpf, Ausrüstung oder Besatzung sich während der letzten Minute vor dem Start über der Startlinie befindet, um die eine oder andere Begrenzung der Startlinie herum in das Startfeld zurücksegeln. Es kann sich nicht einfach über die Linie zurücksacken lassen. |
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 Flagge "Z" |
Wenn Flagge "Z" gesetzt ist, erhält jedes Boot, dessen Rumpf, Ausrüstung oder Besatzung sich während der letzten Minute vor dem Start über der Startlinie befindet, eine 20%-Wertungsstrafe, falls es einen Allgemeinen Rückruf gibt. Erfolgt kein Allgemeiner Rückruf, wird das Boot als DNS (did not start) gewertet, wenn es nicht zurückkehrt und ordnungsgemäß startet. |
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 Flagge "schwarz" |
Ist die schwarze Flagge gesetzt, dann wird jedes Boot, dessen Rumpf, Ausrüstung oder Mannschaft sich in der letzten Minute vor dem Start über der Startlinie befindet, disqualifiziert. Auch wenn die Wettfahrt erneut gestartet wird, ist das Boot nicht berechtigt, daran teilzunehmen. |
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