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Die Regatta Vereinigung Seesegeln bietet im Jahr 2008 wieder das vom Deutschen Segler-Verband ins Leben gerufenen Training "Go for speed" an. Teilnehmen können alle Seesegler, die sich auf die Regattasaison vorbereiten möchten - ganz gleich, ob sie zu einer Crew gehören oder noch auf der Suche nach einer Yacht sind. Insgesamt stehen vier Trainings- und Theorieeinheiten im Programm. Auftakt bildet ein Kurs im Bremer Raum Anfang März. Es folgt ein zweites Theorieseminar mit gleichen Inhalten in Kiel. Auf dem Plan stehen der Einsatz von Tauwerk auf Regattabooten, Segel richtig auswählen und trimmen, Regattaablauf bei Up- and Down-Kursen und Mittelstrecken sowie Erläuterungen zur Formel ORC-International in Bezug auf Konstruktion und Messbrief. Das praktische Training findet im April vor Bremerhaven und Kiel statt. Weitere Informationen unter www.regatta-vereinigung-seesegeln.de.
Stehen wir bald bei der Überquerung des Rheins vor einer Hebebrücke?
Wie einer aktuellen Pressemitteilung des Bundesministerium für Verkehr, Bau und Städtewesen, Berlin, zu entnehmen ist, hat Verkehrsminister Wolfgang Tiefensee eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben, um gegenwärtig bestehenden Einschränkungen beim Segeln zu begegnen. So sollen künftig auch größere Segelschiffe den Rhein bis Düsseldorf mit stehendem Mast befahren können. Angeregt wurde die Studie von den Organisatoren der BOOT, der bekanntlich größten Wassersportmesse am Niederrhein. Man verspricht sich hier einen starken Aufschwung des Standortes Düsseldorf im Bereich des Wassersports.
Der Vorstand des DYC hat bereits angekündigt, im Falle einer Durchführung seinen Hafen in Düsseldorf stark zu erweitern, so dass auch größere Windjammer dort liegen können. Die Stadt Düsseldorf hat bereits ihre Bereitschaft für eine Beteiligung an dem Projekt signalisiert. Minister Tiefensee hat kurzfristig eine interministerielle Arbeitsgruppe eingerichtet, der namhafte Vertreter von Bund, Land und der Stadt Düsseldorf angehören. Als Experten werden auch Kollegen aus den Niederlanden herangezogen. Ein erstes Treffen der interministeriellen Arbeitsgruppe ist für den 1. April vorgesehen. Das Projekt ist auf 10 Monate angelegt. Über den Fortschritt werden wir berichten.
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