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| Leinen los und Segel setzen: der Haringvliet und Hollandsch Diep im südlichen Teil der Provinz Südholland ist ein 7000 Hektar großer Binnensee und ein Paradies für Segelyachten und Motorboote. Die breiten Fahrrinnen lassen Segeln zum Erlebins werden. Es ist alles zu finden, was einen gelungenen Urlaub oder Wochenendtörn garantiert: gemütliche Hafenstädtchen, saubere Sandstrände und moderne Marinas. Bei Stellendam gibt es eine Meerschleuse, von der aus Touren nach England oder Belgien gestartet werden können. |
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Noch vor der Eindeichung durch den Delta-Plan betrug der Tiedenhub im Hollandsch Diep stolze 2 Meter! Heute kommen die Gezeitenströme nur noch sehr schwach an und auch der Tidenhub beträgt nur noch 20 cm. Ziemlich unangenehm kann indes eine steile, erstaunlich hohe Welle werden, die sich auf dem 10 sm langen und bis zu 2 sm breiten Gewässer bei aufbrisendem Wind sehr rasch aufbaut.

Ein breites und mächtiges Gewässer mit ziemlich viel Verkehr. Entsprechend gut ist das Hollandsch Diep betonnt und befeuert, mit einer bis zu 600 m breiten Fahrrinne. Sportboote haben noch sehr viel mehr Raum: Sie können fast die ganze Breite des Sees nutzen, bis hin zu den Recreatietonnen, die eine 2-m-Linie markieren und im allgemeinen 200 m vom Ufer entfernt stehen. |
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Genau gegenüber von Moerdijk inmitten von Schilffeldern und Flusswäldern liegt der idyllische Hafen von Strijensas. Ein sehr schön im Grünen gelegener, parkartiger Hafen, den man gut vom tiefen Wasser aus erreichen kann. Er besteht einerseits aus dem schmalen Schleusenvorhafen (Westhaven) und zum anderen aus den zwei Becken des Oostelijke Jachthavens. Der Ort selbst ist weit weg; auf einem 1,20 m tiefen Kanal könnte man hinfahren, denn die alte Schleuse wird immer noch bedient, doch die Fahrt lohnt sich eigentlich nicht.
Die Zufahrt in den Hafen wird von Steindämmen geschützt, die jedoch zumeist überflutet sind. Nur die Köpfe schauen als kleine Steininseln aus dem Wasser. Auf dem westlichen Damm steht ein Lichtmast (F.R), auf dem östlichen eine Bake. Die Wassertiefe beträgt in der Rinne und im Hafen gut 2 Meter.
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Die Versorgung ist rundum gut: Wasser und Strom an den Stegen, Treibstoff, WC, Duschen im Clubhaus, 20-t-Lift, Mastenkran. Reparaturen können ausgeführt werden, und für das leibliche Wohl sorgt das Restaurant "t' Anker", im ersten Stock des Clubhauses.
Weitere Informationen rund um den Yachthaven gibt es auf der Homepage von Strijensas. |
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