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Wohlfühlen wollen wir uns in unserem Clubhaus, auf dem Clubgelände und in den Vereinsbooten. Jedes Jahr sind dazu mehr als 1000 Stunden Arbeit erforderlich, die natürlich nicht von einigen wenigen erbracht werden können. Dazu ist die Hilfe jedes einzelnen nötig. Jedes Mitglied unseres Vereins ist verpflichtet, insgesamt 8 Stunden Arbeitsleistung pro Jahr für den KSC zu erbringen. Ersatzweise wäre natürlich auch eine Ausgleichszahlung zu leisten, die allerdings nur unseren Kassierer erfreut. Die Arbeiten müssen trotzdem von anderen erledigt werden.
Grundsätzlich von allen Mitgliedern vom 18. bis zum 65. Lebensjahr. Ausgenommen von dieser Regelung sind passive Mitglieder und Ehepartner mit ermäßigter Beitragsgebühr. Ebenso können Mitglieder aufgrund von Krankheit, Behinderung oder Gebrechen auf Antrag von den Pflichtstunden befreit werden. |
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- Die in jedem Jahr anfallenden Instandhaltungs- und Pflegearbeiten im Gelände, am Gebäude und an den Booten sind zu erledigen
- Das gemeinsame Arbeiten an den Clubanlagen soll die Vereinszugehörigkeit stärken
- Der Kontakt zu den Jugendlichen unseres Vereins soll gefördert werden
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Nur die vom Verein für notwendig festgestellten und vereinbarten Arbeiten werden angerechnet.
Dies können sein:
- Arbeiten an den Aktionstagen (See-Auspacken, See-Einpacken, Instandhaltung der Steg- und Slipanlage etc.)
- Arbeiten, die den beruflichen Fähigkeiten oder der persönlichen Neigung entsprechen (Termin nach Absprache)
- Die Pflege der Grünanlage mit Sitzgruppe ist Aufgabe des KSC. Diese Aufgabe kann übers Jahr von mehreren Mitgliedern übernommen werden.
- Transport der Jugendboote zu den Regatten in Absprache mit dem Jugendobmann. Dafür ist ein Fahrzeug mit Anhängerkupplung erforderlich.
- Kuchen, Salate, Suppen fertigen, Küchendienst etc. an Vereinsveranstaltungen
- Einzelarbeiten in Absprache mit dem Vorstand
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Die Aktionstage werden in der Flaschenpost bekannt gegeben. Kurzfristig anberaumte Termine werden am Schwarzen Brett im Clubhaus ausgehängt oder an den Clubabenden am Mittwoch bekannt gegeben. Telefonisch sind die Termine beim Vorstand, insbesondere beim Vorstandsassistenten zu erfragen. Und natürlich werden die Termine auch im Internet veröffentlicht.
Wer bei Regattaorganisation helfen möchte, sollte beim Sportwart nachfragen. Für Arbeiten am Freigelände und an der Steganlage ist der oder der Obmann "Kaarster See" zuständig.
Es ist jedoch in jedem Falle sinnvoll, sich mündlich oder telefonisch zu den Arbeiten anzumelden, damit die Arbeiten besser koordiniert werden können und kein frustrierender Leerlauf entsteht. |
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Der Aktionspass dient als glaubhafter Nachweis für die geleisteten Arbeitsstunden. Er wird in doppelter Ausfertigung zum Jahresbeginn jedem Mitglied per Post zugeschickt. Ein Exemplar muß bis Anfang Dezember an den Kassierer zurückgeschickt werden, das zweite Exemplar behält man als Eigenbeleg.
In den jeweils 8 Feldern (gleichbedeutend mit 8 Stunden) des Aktionspasses sind neben der bestätigenden Unterschrift und dem Datum auch stichwortartige die Art der Tätigkeit einzutragen. Teilweise ausgefüllte oder leere Arbeitspässe werden entsprechend mit einer Ausgleichszahlung verrechnet. Unterschriftsberechtigt sind die bei den Arbeiten anwesenden, bzw. die Arbeit vergebenden Vorstandsmitglieder, insbesondere der Vorstandsassistent unterstützt durch den Takelmeister, den Sportwart, den Jugendobmann und den Obmann "Kaarster See".
Sollten noch Fragen offen sein, kann man sich jederzeit an den Vorstand wenden. |
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