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Nachdem am Wochenende vorher, beim See auspacken, noch Eis auf dem Wasser schwamm, waren alle beteiligten über die relativ milden Temperaturen sehr froh. Der ein oder andere kleine Regenschauer wurde verziehen und am Sonntag wurde es schon fast Frühlingshaft. Das beste am Wetter war jedoch der Wind. Mit bis zu guten vier Windstärken aus West zeigte sich der See von seiner besten Seite und ermöglichte Megalange Kreuzen und Vorwindgänge so das mit insgesamt fünf Wettfahrten jeder auf seine Kosten kam. Wenn die Bäume noch keine Blätter tragen ist der Wind einfach am besten.
Am Sonntag kam sogar die Wasserwacht zum Einsatz als Sie einen gekenterten Regattateilnehmer bergen musste. Überhaupt war der Sonntag sehr turbulent, es gab in der 420er Klasse eine Protestverhandlung und insgesamt wurden am Sonntag 5 Boote disqualifiziert - Nun ja, zum Jahresanfang ist man halt noch nicht so fitt.
Wie aus der obigen Ausführung zu erahnen, ging es in der 420er Klasse sportlich zur Sache. Die Starts waren alle knapp und es gab sogar einen Frühstart mit Einzelrückruf. In dieser Klasse schenken sich die Teilnehmer nichts. Am Samstag sah es noch so aus als ob Kerstin Pempelfort mit Jan Opgenorth das Rennen machen würde (zwei erste Plätze sind eine gute Vorraussetzung), da Sie am Sonntag jedoch nicht ganz so glücklich Segelten und noch dazu in den Protest verwickelt wurden, reichte es schließlich nur für Rang 3. Auf Platz 2 landete Ihr ewiger Rivale Sebastian Hartmann mit Sebastian Luttkus. Als kleine Sensation darf der Sieg von Jörg Theißen und Anne Porsch gewertet werden die sehr stark segelten und sich hiermit erstmalig durchsetzen konnten.
Etwas gemäßigter segeln die Boote in der VB- Klasse. Hier konnten sich Thomas Clemens mit Thomas Leukel deutlich vor den ebenfalls sehr stark segelnden Rolf und Claudia Klapwijk durchstzen. Punktgleich, aber mit den schlechteren Einzelplatzierungen landeten Heiko Pempelfort mit David Buitenhuis auf Platz 3.
Durch die Verschiedene Anzahl von Runden für jede Klasse war gewährleistet das alle Regattateilnehmer ungefähr gleichlang auf dem Wasser blieben. Trotzdem verdienen die Jüngsten in Ihren Optis unseren besonderen Respekt. Die langen Kreuzen sind sehr anstrengend.
Mit einer nahezu optimalen Serie gewann Sarah Brosch deutlich und überlegen vor Richard Fröbich, dritter wurde Christian Mirz.
Neben den sportlichen Aspekten darf das Ansegeln auch unter sozialen Gesichtspunkten als voller Erfolg gewertet werden. Das schöne Wetter und die action auf dem Wasser haben viele Zuschauer an den See gelockt. Jede Menge leckerer Kuchen und die vielen freiwilligen Helfer haben zur guten Stimmung beigetragen.
Der Sportwart.
Sportwart:
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| Optis |
1. Platz |
Sarah Brosch |
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2. Platz |
Richard Fröbrich |
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3. Platz |
Christian Mirz |
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4. Platz |
Willi Cremers |
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5. Platz |
Laura Bernert |
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6. Platz |
Gordon Witham |
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7. Platz |
Michaela Klapwijk |
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8. Platz |
Julius Rexin |
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9. Platz |
Julie-Marie Schmidt-Tidemann |
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10. Platz |
Larissa Lauscher |
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| 420er |
1. Platz |
Jörg Theißen und Anne Porsch |
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2. Platz |
Sebastian Hartmann und Sebastian Luttkus |
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3. Platz |
Kirsten Pempelfort und Jan Opgenorth |
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4. Platz |
Dennis Leukel und Johannes Lüke |
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5. Platz |
Sonja Bernert und Saskia Hänel |
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6. Platz |
Christian Göbbels und Dominik Hänel |
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7. Platz |
Laura Brosch und Eva Puschmann |
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| Wir haben an dieser Stelle ein paar Bilder vom Ansegeln veröffentlicht. Zum Vergrößern einfach auf das Foto klicken. |
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